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Der AOK Justierlaser

Eine an sich so perfekte Justierhilfe wie dies ein Laser darstellt, kann jedoch nur so genaue Resultate liefern, wie dieser selber in sich justiert ist. Es verwundert deshalb nicht besonders, das leider viele Justierresultate unbefriedigend ausfallen - meist eine Folge einer ungenügenden Konstruktion

Die Qualität eines Justierlaseres hängt nicht von der Anzahl der nützlichen und unnützlichen Features eines Justierlasers ab, sondern allein von der Fähigkeit, den Laserstrahl auch zuverlässig wirklich zentrisch abzustrahlen. Wird der Laser nur gering schief durch das optische System abgestrahlt, wird dadurch die ganze Justage der Optik "windschief" herauskommen. Ein völlig unbefriedigendes Resultat!

Wir verwenden deshalb ein an sich einfaches Modell, das aber in unserer Werkstatt zerlegt und veredelt wird: Mit nunmehr sechs Justierschrauben wird der Laser im Inneren der 1¼" - Halterung auf einer Drehbank optisch genau zentrisch ausgerichtet und dauerhaft fixiert. Sie können aber selbstverständlich den Laser jederzeit an jedem Teleskop auch nachkontrollieren und nötigenfalls auch nachjustieren - ein Test der eigentlich selbstverständlich vor jeder Justierarbeit gemacht werden müsste!

Der Aufbau des Justierlasers erlaubt ein einfaches Arbeiten auch bei grossen Tuben. Die Position des zurück geworfenen Laserstrahles kann dank der seitlichen Öffnung direkt vom Hauptspiegel aus verfolgt werden.


Die Konstruktion ist so stabil, dass selbst ein Batteriewechsel die Justierung nicht verändert. Die einfache und solide Konstruktion erlaubt ein einfaches und sicheres Justieren speziell von Newton Teleskopen. Bei Cassegrain Konstruktionen erlaubt der Laser eine genaue Ausrichtung des Okularauszuges und des Fangspiegels.

Manual Laser
Eine Anleitung zum Justieren
in Deutsch liegt bei


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Letzte Änderung: 10. Juli 2009, Webmaster