DayStar QUARK Sonnenfilter
Die Kalziumlinie zeigt ein blaues bis violettes Bild, Fackelgebiete werden sehr deutlich wiedergeben.

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Die Kalcium-H-Linie und die K-Linie liefern praktisch identische Ansichten der Sonne. Sonnenforscher, die die
Sonne ausschließlich mit CCD-Kameras aufnehmen, entscheiden sich wegen des besseren Kontrast's
oft für die K-Linie. Diese zeichnet ein kontrastreicheres, deutlicheres Bild. Der Unterschied der
Wellenlänge der beiden Linien beträgt nur gerade 4 nm, effektiv bei 393 nm
(H-Linie) und 397 nm was sehr klein erscheint. Ist es natülich auch, aber da dies sehr nahe an
der Wahrnehmungsgrenze des Auges ist macht dies für das Auge eben doch sehr viel aus! Leider können viele
vor allem ältere Astronomen mit Kalcium-K-Linien-Filtern diese kaum mehr sehen und verpassen so den ganzen Spass.
Deshalb werden zT. auch günstige Filter mit sehr weiter Halbwertsbreite (rund 40 nm) angeboten die
zwar hell sind aber nur einen geringeren Wirkungsgrad erreichen. Das Kalcium-H-Linien-Filter von Daystar hat eine
Halbwertsbreite von 0.5 nm und arbeitet bei der Wellenlänge von 397 nm und erzeugt so
ein helleres und durch die enge Halbwertsbreite trotzdem kontrastreicheres Bild.
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Bei der Verwendung an Refraktoren mit einer Brennweite von F/7 oder länger kann der Filter direkt eingesetzt
werden. Ideal ist ein solches von f:15 bis f:30. Einfach in den Zenitspiegel einsetzen, ein Okular aufsetzen und
beobachten. Teleskope mit kürzem Öffnungsverhältnis benötigen einen 2x- oder 2,5x-Powermate
oder eine Maske, um die beste Leistung zu erzielen. Naturgemäs variiert die effektive Halbwertsbreite des
Filters je nach Öffnugnsverhältnis. Sie liegt jedoch bei etwa 0.5 nm. Das optimierte Design
in einem einzigen, leichten Gerät - einfach in Okulargrösse vereint.

Rund 10fach längere Belichtung als für die Oberfläche
Die neue, kompakte Designkonfiguration eliminiert unnötige Komponenten, Gewicht und damit verbundene Kosten.
Weiter wurden extra angepasst Blenden integriert, um den Kontrast zu erhöhen, und die AR-Beschichtungen der Filter
sind für die Wellenlänge von 397 nm optimiert. Es wurde sogar den Stromverbrauch optimiert, so dass das Quark nun
den ganzen Tag über mit einem kleinen, handflächengroßen optionalen Akku betrieben werden kann
Nicht kompatibel mit ERFs aus rotem oder gelbem Glas. Aus Sicherheitsgründen wird vor allem bei Dauereinsatz
die Verwendung eines zusätzlichen einfachen UV/IR-Sperrfilters vor dem Quark empfohlen. Der Filter hat
21 mm freien Durchlass. Bis zu einer Brennweite von ca. 1800 mm kann die ganze Sonne
gleichzeitig beobachtet werden. Bei speziell grossen Teleskopen mit langer Brennweite muss uu. ein IR Sperrfilter
vor dem Objektiv verwendet werden.
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